Aktueller Sport aus dem Osten - MDR Sport

Fussball am Samstag

1. Bundesliga

Bildershow: RB Leipzig - SC Paderborn

Timo Werner (RB Leipzig)
Wie oft spielt Timo Werner (Mitte) noch in Leipzig? Sein Wechsel nach dieser Saison zum FC Chelsea soll perfekt sein... Bildrechte: Kevin Voigt/Jan Huebner/Pool
Timo Werner (RB Leipzig)
Wie oft spielt Timo Werner (Mitte) noch in Leipzig? Sein Wechsel nach dieser Saison zum FC Chelsea soll perfekt sein... Bildrechte: Kevin Voigt/Jan Huebner/Pool
Geschäfsführer Oliver Mintzlaff (RB Leipzig)
RB-Vorstandsvorsitzender Oliver Mintzlaff hielt sich bedeckt. "Bislang hat weder Timo Werner
bei uns die Klausel gezogen noch hat irgendein Verein uns einen Transfervertrag geschickt", sagte Mintzlaff bei Sky.
Bildrechte: Kevin Voigt/Jan Huebner/Pool
Mannschaft von RB Leipzig
Für diese Startelf entschied sich Julian Nagelsmann und nahm im Vergleich zum 4:2- in Köln zwei Wechsel vor: Kampl und Adams spielten für Sabitzer (verletzt) und Laimer. Bildrechte: Kevin Voigt/JanHuebner/Pool
Trainer Steffen Baumgart (SC Paderborn)
Steffen Baumgart wie je und eh: Mit Kaugummi und kurzem Shirt wild gestikulierend am Spielfeldrand. Bildrechte: Kevin Voigt/JanHuebner/Pool
v.l. Timo Werner (RB Leipzig), Uwe Huenemeier (SC Paderborn)
Er sah die erste Chance im Spiel für Timo Werner, der sich hier gegen Uwe Hünemeier durchsetzt. Bildrechte: Kevin Voigt/JanHuebner/Pool
Tor für Leipzig zum 1:0. Im : Torschütze Patrick Schick (2.v.l., 21, RB Leipzig) trifft gegen Torwart Leopold Zingerle (17, Paderborn)
Paderborn verteidigte lange gut, der Treffer von Patrik Schick zum 1:0 war nicht vermeidbar. Der Tscheche schob nach Werner-Vorarbeit zur verdienten Führung ein. Bildrechte: Kevin Voigt/Jan Huebner/Pool/ Picture Point
v.l.: Tyler Adams (14, RB Leipzig) und Klaus Gjasula (8, Paderborn)
Einen Rekord brachte dieses Spiel auch mit sich: Tyler Adams im Duell mit Klaus Gjasula, der in der ersten Halbzeit seine 16. Gelbe Karte sah und damit neuer Rekordhalter ist. Bildrechte: Kevin Voigt/JanHuebner/Pool
Tribünengast Ralf Rangnick
Ralf Rangnick sah kurz vor der Pause von der Tribüne aus den unnötigen Platzverweis gegen Dayot Upamecano. Bildrechte: Kevin Voigt/JanHuebner/Pool
v.l.: Tyler Adams (14, RB Leipzig), Uwe Hünemeier (2, Paderborn), Torwart Peter Gulacsi (1, RB Leipzig) und Nordi Mukiele (22, RB Leipzig)
In Überzahl wurde Paderborn stärker, so richtig gefordert wurde Peter Gulacsi aber lange nicht... Bildrechte: Kevin Voigt/JanHuebner/Pool
Tor für Paderborn in der Nachspielzeit. Torschütze Christian Strohdiek (mi., 5, Paderborn) dreht jubelnd ab.
... doch in der Nachspielzeit gab es die kalte Dusche für RB: Christian Strohdiek staubte zum 1:1 ab. Bildrechte: Picture Point
Enttäuschte Leipziger nach Abpfiff. Im Bild v.l.: Angelino (3, RB Leipzig) und Timo Werner (11, RB Leipzig)
Enttäuschte Leipziger nach Abpfiff. Angelino und Timo Werner stiefeln vom Platz. Bildrechte: Kevin Voigt/JanHuebner/Pool
rainer Steffen Baumgart (SC Paderborn) und Trainer Julian Nagelsmann (RB Leipzig) nach Abpfiff
Ein Bild spricht Bände: Während sich Steffen Baumgart über den Punktgewinn freut, steht Julian Nagelsmann die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Bildrechte: Kevin Voigt/JanHuebner/Pool
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Bilder vom Abstiegskrimi Wehen-Wiesbaden vs. Dynamo Dresden

Trainer Markus Kauczinsk, SG Dynamo Dresden
Ein ganz schlimmer Auftritt in Hannover, weitere Verletzungsprobleme und Trainingsrückstand: SGD-Trainer Markus Kauczinsk ist momentan nicht zu beneiden. Bildrechte: IMAGO/Halisch/rscp-photo/Pool via Eibner-Pressefoto
Trainer Markus Kauczinsk, SG Dynamo Dresden
Ein ganz schlimmer Auftritt in Hannover, weitere Verletzungsprobleme und Trainingsrückstand: SGD-Trainer Markus Kauczinsk ist momentan nicht zu beneiden. Bildrechte: IMAGO/Halisch/rscp-photo/Pool via Eibner-Pressefoto
Wiesbadens Dominik Franke (l) erzielt ein Eigentor zum 0:1.
Traumstart Dynamo: Wiesbadens Dominik Franke (l) hält den Fuß in die Flanke von Donyoh und überwindet seinen eigenen Keeper. Bildrechte: dpa
Wiesbadens Dominik Franke (l) reagiert nach seinem Eigentor zum 0:1
Enttäuschung pur bei Dominik Franke nach seinem unglücklichen Eigentor. Bildrechte: dpa
Der Wiesbadener Manuel Schaeffler (l) in Aktion mit dem Dresdner Florian Ballas (oben)
Dynamo hatte in den ersten 20 Minuten alles im Griff, verteidigt konzentriert (hier Florian Ballas gegen Manuel Schaeffler) und ließ keine Chance zu. Bildrechte: dpa
Manuel Schäffler (SVWW), Chris Löwe (DD)
Zweikampf zwischen Manuel Schäffler (Wiesbaden) und Chris Löwe (Dresden). Bildrechte: Halisch/rscp-photo/Pool
SV Wehen Wiesbaden - SG Dynamo Dresden - 06.06.2020, Tor durch Daniel Kofi Kyereh
Umso bitterer fiel der Ausgleich nach einem leichtsinnigen Fehler von Ehlers im Aufbauspiel. Kyereh sagt Danke und schiebt ein... Bildrechte: Halisch/rscp-photo/Pool
Kevin Broll, SG Dynamo Dresden
... Kevin Broll - im Tor der Dynamos - ist machtlos. Bildrechte: IMAGO/Halisch/rscp-photo/Pool via Eibner-Pressefoto
2:2 Ausgleich durch Patrick Schmidt (DD)
Wiesbaden ging in Führung und hätte sogar weitere Tore nachlegen können. Dann der plötzliche Dynamo-Ausgleich durch Patrick Schmidt - ganz wichtig! Bildrechte: Halisch/rscp-photo/Pool
Simon Makienok (DD) gegen Dominik Franke (SVWW)
In der zweiten Halbzeit passierte lange nichts Entscheidendes - bis Simon Makienok kurz vor Schluss für Dynamo zuschlug. Bildrechte: imago images / Poolfoto
Siegtorschütze Simon Makienok und Trainer Markus Kauczinski (DD)
Am Ende große Erleichterung bei Siegtorschütze Makienok und Trainer Kauczinski. Bildrechte: imago images / Poolfoto
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3. Liga

Nils Miatke 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Fussball | Regionalliga

Fussball

Dynamo Dresden: Ralf Minge - Eine Karriere in Bildern

Ralf Minge
"Mein Name ist Ralf Minge, na ja, ich komm' aus Gröditz, von der dortigen TSG" - so stellte sich der damals 19-jährige Dynamo-Neuzugang vor gut 40 Jahren in seinem ersten Fernsehinterview den Dresdner Fans vor. Im zweiten Halbjahr seiner ersten Saison beim damaligen DDR-Vizemeister etablierte sich der aus der drittklassigen Bezirksliga gekommene Minge dann bereits in der Stammelf von Trainer Gerhard Prautzsch. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Ralf Minge
"Mein Name ist Ralf Minge, na ja, ich komm' aus Gröditz, von der dortigen TSG" - so stellte sich der damals 19-jährige Dynamo-Neuzugang vor gut 40 Jahren in seinem ersten Fernsehinterview den Dresdner Fans vor. Im zweiten Halbjahr seiner ersten Saison beim damaligen DDR-Vizemeister etablierte sich der aus der drittklassigen Bezirksliga gekommene Minge dann bereits in der Stammelf von Trainer Gerhard Prautzsch. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Hans Jürgen Dörner, Ralf Minge und Hans-Uwe Pilz, unten links Ulf Kirsten 1985
In der Meisterschaft dominierte von 1978/79 an der BFC Dynamo mit zehn Titeln in Folge. Viel mehr war für die Konkurrenz dafür im FDGB-Pokal zu holen. Allein drei ihrer vier Pokalsiege zwischen 1982 und 1990 holte die SGD dank Endspielsiegen über den Abonnementmeister. Im Finale 1985 erzielt Ralf Minge (3.v.re.) das vorentscheidende 3:1 (Endstand 3:2) und wird dafür von "Dixie" Dörner geherzt. Bildrechte: IMAGO
Ulf Kirsten und Ralf Minge Arm in Arm während der Meisterfeier 1989, Ralf Hauptmann folgt ihnen
Endlich die Phalanx des BFC durchbrochen: Am 3. Juni 1989 umarmen sich Ralf Minge und Ulf Kirsten nach dem 5:0-Kantersieg über Union Berlin. Mit acht Punkten Vorsprung hatte sich Dynamo Dresden die erste Meisterschaft seit elf Jahren gesichert. Denkbar knapp scheiterten Minge und Co. im UEFA-Cup-Halbfinale am VfB Stuttgart. Bildrechte: imago images / Dehlis
Jan Seifert köpft vor Dresdens Ralf Minge, rechts Peter Keller
In der Saison darauf wiederholte die SGD nicht nur ihren Titel, sondern sicherte sich sogar das Double. Hier verliert Minge im September 1989 das Luftduell gegen Dynamos heutigen Nachwuchschef Jan Seifert, der damals für den FC Karl-Marx-Stadt verteidigte. 1991 beendete Ralf Minge - verletzungsgeplagt - nach mehr als 250 Pflichtspielen für die Schwarz-Gelben seine Karriere. Er gewann zwei DDR-Meisterschaften und vier FDGB-Pokale, erlebte große Europapokalnächte und ist darüber hinaus mit 103 Treffern hinter Hans-Jürgen Kreische und Torsten Gütschow drittbester Dresdner Oberliga-Torschütze aller Zeiten. Zudem bestritt der in Prösen bei Riesa aufgewachsene Minge 36 Länderspiele für die DDR. Bildrechte: Frank Kruczynski
Trainer Siegfried Held (li.) und Assistent Ralf Minge (1. FC Dynamo Dresden), 1993
Nach kurzer Zeit auf der Geschäftsstelle des Klubs zog es Ralf Minge ganz schnell wieder ins sportliche Geschehen - er wurde unter anderem Co-Trainer des Bundesligateams unter Klaus Sammer, nach dessen Entlassung auch erstmals interimsverantwortlich, ehe er zur Saison 1993/94 wieder den Assistenzposten übernahm. Sigfried Held - hier beim 3:3-Saisonauftakt im Zentralstadion gegen Aufsteiger VfB Leipzig - übernahm die Verantwortung. Anders als der sächsische Rivale hielt Dynamo die Klasse. Die Elbestädter merzten selbst den vier-Punkte-Abzug wegen Lizenzvergehen aus. Bildrechte: imago/Oliver Behrendt
Trainer Ralf Minge (li.) im Gespräch mit Jörn Andersen (beide Dresden), 1994
Die Bundesligasaison 1994/95 wurde zum totalen Fiasko. Held flüchtete im Herbst nach Japan, Nachfolger Horst Hrubesch flog nach 100 Tagen. Erneut übernahm Ralf Minge (hier mit Winterneuzugang Jörn Andersen), der 1994 den Fußballlehrerschein bestanden hatte. Sportlich stieg Dynamo sang- und klanglos als Letzter ab. Noch schlimmer: Die Klubspitze um Präsident Rolf-Jürgen Otto hatte den Verein beinah in den finanziellen Ruin getrieben. Der DFB verweigerte die Lizenz für die 2. Liga. Die Dresdner mussten in die damals drittklassige Regionalliga zwangsabsteigen. Bildrechte: imago/Dehli-News
Trainer Klaus Toppmöller (Mitte) mit Assistent Ralf Minge (re.) und Praktikant Heiko Scholz (alle Leverkusen)
Anschließend verließ Ralf Minge nach 15 Jahren erstmals die Schwarz-Gelben. Seine erste offizielle Cheftrainerstation bei Erzgebirge Aue endete bereits nach zehn Monaten mit der Entlassung. Es ging ins Rheinland. Über Fortuna Köln kam Minge zu Bayer Leverkusen, wo er zunächst im Nachwuchs arbeitete. Als Co-Trainer von Klaus Toppmöller - hier zu dritt mit dem damaligen "Trainerpraktikant" Heiko Scholz - war das Dynamo-Idol an jener Leverkusener Fabelsaison 2001/02 beteiligt, die in Tränen endete. Auf den letzten Metern verspielten Michael Ballack, Bernd Schneider, Ulf Kirsten und Co. die sicher geglaubte Meisterschaft. Zudem verloren sie das DFB-Pokalfinale gegen Schalke (2:4) sowie unglücklich das Champions-League-Endspiel gegen Real Madrid um Zinedine Zidane. Bildrechte: imago/Pius Koller
Klaus Toppmöller (Mitte) und Ralf Minge
Mit Klaus Toppmöller blieb Ralf Minge auch danach eng verbunden. Wiederum als dessen Assistent wagte der damalige Psychologie-Student Anfang 2006 das kleine Nationalmannschaftsabenteuer in Georgien. Bildrechte: imago/PanoramiC
Demonstration von ehemalige Spieler und Funktionäre beteiligen sich an der Fandemonstration, 2.v.li.: Rainer Sachse, rechts daneben, Ralf Minge Präsident Jochen Rudi, Frank Ganzera, Hans Jürgen Dörner und Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Mulansky
In der ehemaligen Sowjetrepublik hielt es Ralf Minge jedoch nur ein paar Monate - weil die alte Liebe aus Dresden rief. Zunächst wurde er im September 2006 in den Aufsichtsrat gewählt. Kurz darauf war er auch einer der Demonstranten (3.v.li.), die sich für den dringend benötigten Neubau des bröckelnden Rudolf-Harbig-Stadions einsetzten. Wenige Monate zuvor waren die Schwarz-Gelben aus der 2. Bundesliga abgestiegen. Bildrechte: imago/Dehli-News
Sportdirektor Ralf Minge läuft vör der Fantribüne durchs Stadion, 2009
Zur Saison 2007/08 stieg Ralf Minge endgültig in die operative Verantwortung bei seinem Herzensverein ein - und zwar als Sportdirektor. Im April 2009 - die Dresdner spielten mittlerweile in der erstmals eingleisigen 3. Liga - tritt er nach Streitigkeiten mit dem damaligen Aufsichtsrat wegen des Stadionvertrages zurück. Bildrechte: imago/Dehli-News
Ralf Minge
Zwischenstation beim Verband: Im Februar 2010 wurde Minge unter Sportdirektor Matthias Sammer DFB-Nachwuchsnationaltrainer. Er betreute erst die U20, dann die U19. Jedoch war bereits Ende April 2011 wieder Schluss. Es gab Unstimmigkeiten mit Sammer über die von Minge gewählten Assistenztrainer. Bildrechte: imago/photoarena/Darrelmann
Dresdens neuer Geschäftsführer Spor, tRalf Minge im leeren Dynamo-Stadion, 2014
Dynamo zum Dritten: Im Februar 2014 ereilte den zwischendurch in den Nachwuchs von Bayer Leverkusen zurückgekehrten Ralf Minge einmal mehr der Ruf aus Elbflorenz. Die SGD steckte tief im Zweitliga-Abstiegskampf, als der mittlerweile 53-Jährige den Sportgeschäftsführer-Posten übernahm. Zuvor waren Christian Müller und Steffen Menze entlassen worden. Minge verglich den Verein mit einem Patienten auf der Intensivstation. Am letzten Spieltag rutschte Dynamo durch die 2:3-Heimniederlage gegen den direkten Konkurrenten Arminia Bielefeld auf den 17. Tabellenplatz und stieg in die 3. Liga ab. Bildrechte: imago/Robert Michael
Jubel nach Spielende - Trainer Uwe Neuhaus und Geschäftsführer Ralf Minge (SG Dynamo Dresden, 2016)
Mit zwei Jahren Anlauf gelang Dynamo Dresden unter dem 2015 verpflichteten Cheftrainer Uwe Neuhaus der umjubelte Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Es war beinah ein Start-Ziel-Sieg. Sie SGD eroberte bereits am 3. Spieltag die Tabellenführung und gab sie bis zum Schluss nicht mehr her. Hier nimmt Minge Aufstiegstrainer Neuhaus in den Arm. Soeben hatte das Team am 34. Spieltag dank eines 2:2 in Magdeburg die Rückkehr ins Bundesliga-Unterhaus perfekt gemacht. Bildrechte: imago/Christian Schroedter
Ralf Minge am Modell des zukönftigen Sportzentrums
Investition in Steine: Mit genauem Blick betrachtet Ralf Minge, der die Professionalisierung des Vereins maßgeblich mit vorangetrieben hat, kurz vor Weihnachten 2016 das Modell des neuen Trainingszentrums für das Profiteam und die Mannschaft des Nachwuchsleistungsbereiches. Knapp 19 Millionen Euro fließen in das Projekt am Ostragehege, dessen Fertigstellung für Ende 2020 anvisiert ist. Bildrechte: imago/Robert Michael
Geschäftsführer Ralf Minge (Dynamo Dresden)
Wenn der Körper streikt. Im Frühjahr 2018 machte der Dauerarbeiter Ralf Minge eine schwere Viruserkrankung nebst Burnout öffentlich und ließ seinen Posten ruhen. "Ich habe am 13. März mein Handy ausgemacht – und nie wieder an", wird er später sagen. Bildrechte: imago images/Hentschel
Kristian Walter und Ralf Minge am Strand
Für die nächsten Monate übernahm Chefscout und Kaderplaner Kristian Walter (li.) interimsmäßig Ralf Minges Aufgaben. Mit nur einem Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz hielt Dynamo 2018 die Klasse. Bildrechte: imago images / Steffen Kuttner
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